LOBO de CRIN o BOROCHI (Chrysocyon brachyurus)

Cánido de las pampas. Los guaraníes lo llaman aguará guasú ("zorro grande")
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A MIS LECTORAS... y al resto

“Amigos lectores que leerán este libro blog, | despójense de toda pasión | y no se escandalicen al leerlo |
no contiene mal ni corrupción; | es verdad que no encontrarán nada de perfección |
salvo en materia de reír; |
mi corazón no puede elegir otro sujeto | a la vista de la pena que los mina y los consume. |
Vale mejor tratar de reír que derramar lágrimas, | porque la risa es lo propio y noble del alma. Sean felices!
--François Rabelais (circa 1534) [english]

domingo, 11 de septiembre de 2011

"Métodos de muerte más humanos"

No para las víctimas, sino para los victimarios
Quelle (Auszüge)

Vor der Exekution: Von den deutschen Besatzern zusammengetriebene jüdische Männer, Frauen und Kinder müssen am 4. Juli 1941 im ukrainischen Storow ihr eigenes Grab ausheben, bevor sie erschossen werden. Bewacht werden sie von Volksdeutschen und Soldaten. Sybil Wageners Vater befand sich während des Russland-Feldzugs oft an Orten in der Ukraine, an denen zeitgleich oder kurz zuvor Massaker an Juden stattfanden. 

Photos: Johannes Hähle
Hamburger Institut für Sozialfoschung
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Leichenfledderer: Nach der Massenexekution am 29. und 30. September 1941 in der Schlucht Babi Jar in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt Kiew liegt die Kleidung der von der SS ermordeten Juden verstreut auf dem Feld der Hinrichtung. Drei Männer in deutschen Uniformen durchwühlen die Habseligkeiten der insgesamt 33.771 Opfer.
 
Hamburger Institut für Sozialforschung
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Massengrab: Ein deutscher Wachtposten auf dem Rand der Schlucht von Babij Jar spricht mit zwei ukrainischen Frauen, unten in der Schlucht sind Zwangsarbeiter mit Schaufeln zu sehen. Heerespioniere hatten nach der Massenerschießung die Ränder der Schlucht gesprengt. Andere Bilder Hähles zeigen, wie Männer in die dünne Erdschicht über den mehr als 33.000 Opfern Bäumchen pflanzen.

YIVO INSTITUTE FOR JEWISH RESEARCH
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Massenerschießung: Russische Juden werden durch ein Einsatzgruppen-Kommando der SS bei Winniza in der Ukraine ermordet. Vermutlich wurde das Foto 1941 aufgenommen.
"Humanere Tötungsmethoden" 
Im Flugbuch fand ich zwei weitere Schnittstellen des Holocaust mit dem Leben meines Vaters. Am 2. Januar 1942 flog er, wenn auch nur für wenige Stunden, Poltawa und Charkow an, Orte, wo die Ermordung der Juden zu jenem Zeitpunkt seine grausamste Form annahm.
Mitglieder der Einsatzkommandos hatten begonnen, über die nervliche Belastung zu klagen. Ihre Pflicht sollte ihnen daraufhin, wie Himmler es ausdrückte, durch "humanere Tötungsmethoden als das Erschießen" erleichtert werden.  
"Humaner" nicht für die Opfer, sondern für die Mörder
Die "Lösung" war der Gaswagen, eine Gaskammer auf Rädern. Das vom Motor produzierte Kohlenmonoxid wurde in den abgedichteten Fahrgastraum des Kastenwagens abgeleitet. Der Prototyp war an russischen Kriegsgefangenen in Sachsenhausen "getestet" worden.
Die ersten dieser Fahrzeuge wurden im November 1941 in Poltawa in Betrieb genommen. Charkow war der zweite Ort, wo die Vergiftung der Opfer durch Gas zur Anwendung kam. Allein dort wurden von Dezember 1941 bis Januar 1942 15.000 Juden getötet. Die meisten wurden erschossen, doch die Gaswagen waren gleichzeitig im Einsatz, vorzugsweise für Kinder und Frauen. Diese Methode wurde für Auschwitz und die anderen Vernichtungslagern übernommen.

Niemand kann bezeugen, was er nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Aber gab es nicht unmissverständliche Zeichen?
Holocaust: Das Grauen von Babi Jar
Die Masaker an der Ostfront
 (Auszüge von Schriften eines stupiden Autors, der Versuch, das Werk Hilbergs und der Holocaust zu bagatelisieren)
Nach Raul Hilberg setzten die Massenmorde an sowjetischen Juden im August 1941 ein; er schreibt:



»Anfangs unternahmen die Kommandos noch keine Massenerschießungen, und es fielen ihnen auch keine ganzen Familien zum Opfer. Sie hatten sich noch nicht an routinemäßiges Töten gewöhnt. Im Rückgriff auf jahrhundertealte Traditionen verstanden sie ihre Befehle zunächst nicht als allumfassend. Das Wort "Juden" hieß für sie im großen ganzen lediglich Männer. Erst seit August 1941 kam es dann zu Massentötungen.« (S. 307)

Die »Kommandos« gehörten den vier Einsatzgruppen an, welche bereits vor Kriegsbeginn gebildet worden waren und denen zunächst die Sicherung des deutschen Rückraums, d.h. die Bekämpfung der hinter den Linien operierenden Partisanen oblag. Dazu kamen, folgen wir Hilberg, zwei weitere Aufgaben. Unter Berufung auf ein nach Kriegsende von Otto Ohlendorf, dem Leiter der Einsatzgruppe D, abgegebenes Affidavit[37] schreibt er:



»Ohlendorf zufolge wurden die Kommandeure der Einsatzgruppen von Himmler persönlichen ihre Aufgabe eingewiesen. Sie wurden darüber in Kenntnis gesetzt, daß ein wichtiger Teil ihrer Aufgabe in der Beseitigung von Juden - Frauen, Männern und Kindern - und kommunistischen Funktionären bestünde.« (S. 303)

Schließlich, so Hilberg, hätten die Einsatzgruppen die Kriegsgefangenenlager nach zu erschießenden Personen durchkämmen müssen. Heydrich habe nämlich die Aussonderung aller »Berufsrevolutionäre«, Politoffiziere der Roten Armee, »fanatischen Kommunisten« sowie »aller Juden« befohlen, und den Großteil dieser Arbeit hätten die Einsatzgruppen zu erledigen gehabt (S. 351).
...
Die erste, im August 1941 einsetzende »Tötungswelle« habe bis Dezember desselben Jahres gedauert, doch noch ehe sie fertig gewesen sei, habe - im Herbst - bereits eine zweite Tötungswelle eingesetzt, deren Ziel in der Erfassung und Liquidierung der übersehenen Juden bestanden habe.
....
Die Massenerschießungen seien mit geringfügigen Variationen stets nach demselben Schema erfolgt: Man habe die Juden aus den Städten, wo die übergroße Mehrheit von ihnen ansässig war, zu außerhalb der Städte gelegenen, teils bereits existierenden, teils zu diesem Zweck ausgehobenen Gräben geführt und dort ermordet. Oft hätten fünf oder sechs Schichten von Leichen in den Gräben gelegen, ehe man sie zugeschüttet habe (S. 333f.).
Da die Erschießungen für die Täter oft eine seelische Belastung darstellte, führten die Deutschen gemäß Hilberg ab Dezember 1941 als zusätzliches Mordinstrument Gaswagen ein, von der jeder Einsatzgruppe zwei oder drei zugeteilt wurden. In ihnen wurden die Juden durch nach innen geleitete Abgase umgebracht (S. 349f.).
[...]
Das Wesen des Ghettos, meint Hilberg, habe darin bestanden,


»eine Streuung der Opfer zu verhindern und deren spätere Ergreifung zum Zwecke der Erschießung zu erleichtern«. (S. 366)

Der zweite Beweggrund zur Ghettoisierung lag in der wirtschaftlichen Nützlichkeit der Juden:


»Während sich das Interesse der mobilen Tötungseinheiten darauf beschränkte, die Juden zu konzentrieren, um auf diese Weise die zweite Tötungswelle zu erleichtern, beschlossen Militär- und Zivilverwaltung, sich die Situation, solange sie währte, zunutze zu machen. So wurden wirtschaftliche Maßnahmen - sowohl die Ausbeutung von Arbeitskraft wie die Beschlagnahme von Eigentum - zu einem wesentlichen Aspekt der Zwischenphase. [S. 372 ...] Die Wehrmacht benötigte jüdische Arbeiter in ihren Reparaturwerkstätten und jüdische Schreiber in ihren Dienststellen. Die unter "Treuhandschaft" stehenden Rüstungsbetriebe blieben weiterhin auf ihre jüdischen Beschäftigten angewiesen. In den Rüstungsbetrieben des wolhynischen Teils des Generalkommissariats Wolhynien-Podolien betrug der Anteil an jüdischen Arbeitern in den Jahren 1941-42 durchgängig 90%.« (S. 376)

Zwar lag die Ghettoisierungspolitik als »Zwischenstufe« zwischen der - im Dezember 1941 abgeschlossenen - ersten und der im September 1941 begonnenen zweiten Tötungswelle, aber:


»Als im Juli und August 1941 ein Teil der besetzten Gebiete von der Zivilverwaltung übernommen wurden, hatten die mobilen Tötungseinheiten die Ghettoisierung bereits weit vorangebracht. Einsatzgruppe A rühmte sich, zum Zeitpunkt der Übernahme der Zuständigkeit bereits Vorbereitungen für die Ghettoisierung sämtlicher jüdischer Gemeinden (mit Ausnahme von Wilna) getroffen zu haben.« (S. 361)

Die Ghettos von Riga und Minsk waren auch zur Aufnahme deportierter deutscher Juden bestimmt. Doch da der zur Verfügung stehende Raum nicht für die einheimischen und die deutschen Juden zugleich ausreichte, erschossen die Nationalsozialisten zwischen dem 29. November und dem 9. Dezember 1941 in Riga in zwei Wellen 27.800 Juden (nachdem sie dort bereits früher 10.600 niedergemetzelt hatten). »Damit war im Ghetto selbst Raum für Transporte aus Deutschland geschaffen« (S. 370). Doch wurden die deutschen Juden im Rigaer Viertel und in den umliegenden Arbeitslagern in den auf ihre Deportation Ende 1941 folgenden Monaten und Jahren bis auf eine Handvoll Überlebender dezimiert, denn Seuchen wüteten ungehindert (S. 371).
[...]
Insgesamt kamen nach Angaben Hilbergs in den von den Deutschen eroberten sowjetischen Gebieten 1,35 Millionen Juden um. Von diesen wurden mehr als zwei Drittel von den Einsatzgruppen ermordet; die restlichen wurden von den Truppen der Höheren SS- und Polizeiführer, der Wehrmacht und den Rumänen getötet, fielen im Bandenkampf oder fanden aufgrund der Entbehrungen in Lagern und Ghettos, auf freiem Feld und in den Wäldern den Tod (S. 409f.). Weitere 1,5 Millionen Sowjetjuden entzogen sich der deutschen Herrschaft durch Flucht (S. 305). Da von den fünf Millionen vor dem 22. Juni 1941 in der UdSSR lebenden Juden vier Millionen in Zonen ansässig waren, welche zeitweise unter deutsche Kontrolle gerieten, muß unter diesen Umständen über eine Million Juden im deutschen Machbereich überlebt haben (S. 304f.).
Soweit Hilbergs Darstellung dessen, was mit den Juden in den von den Nationalsozialisten überrannten sowjetischen Gebieten geschah. Ehe wir einen Blick auf die Quellen werfen, mit denen der erlauchte "Holocaust"-Historiker seine Behauptungen untermauert, wollen wir, gestützt auf den gesunden Menschenverstand, der Frage nachgehen, ob das von ihm gezeichnete Bild glaubhaft erscheint oder nicht. Zur Glaubhaftigkeit der Darstellung Hilbergs
[Vorsicht: AuschwitzLügner!]

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